WERTGESCHÄTZT! – DER BUSINESS INTELLIGENCE PODCAST

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Business Intelligence - Warum Datenstrategie den Unternehmenserfolg steigert!

#022 - Wer "controllt" eigentlich den Controller?

#022 - Wer "controllt" eigentlich den Controller?

Michael plaudert heute aus dem Projekt-Nähkästchen und erzählt uns von einem klassischen BI-Projekt, warum er so geschockt war und auf was man bei einem Business-Intelligence-Projekt besonders achten sollte.

Wir stellen uns ein klassisches BI-Projekt vor: die gesamte IT-Architektur wird modernisiert und das Projekt auf 5 Jahre angelegt. Das Projekt war relativ weit fortgeschritten und nun sollte der Core zwischengetestet werden. Das Problem war, WIE der Core getestet wurde. Manche Modelle ufern so aus, dass man sie theoretisch noch nicht mal mehr auf einen DIN A0 – Ausdruck plotten könnte.

Vorab bekam der Mitarbeiter zwar einen 4-stündige Crashkurs in SQL und sollte die Daten damit prüfen. Wenn ich aber diesen Core nicht richtig prüfe, können sich u.a. Bestellungen verdoppeln oder andere eklatante Fehler in der späteren Datenauswertung ergeben. Ein Schock für Michael.

Nicht nur, dass die Datenauswertung auf wackeligen Beinen stand, zudem fühlte sich der Mitarbeiter hilflos, denn obwohl er sehr technik-affin war, hat ihn diese Aufgabe überfordert, denn er musste letztendlich für die Richtigkeit der Daten „seinen Kopf hinhalten“.

Und wer „controllt“ am Ende des Tages den Controller selbst!?

Das Wichtigste bei der Datenintegration und dem Aufbau von Datenmodellen ist die Automatisierung. Automatisierte Daten stehen viel schneller zur Verfügung. Die manuelle Vorgehensweise dauert ewig lange, denn man testet sich fröhlich durch jede Schicht – und auch selbst wenn der Core abgestimmt ist, bedeutete es nicht, dass am Ende auch die richtigen Daten „herauskommen“.

Unsere Empfehlung lautet daher: Nicht erst sämtliche Daten anzubinden. Arbeiten Sie automatisiert, agil & iterativ und achten Sie auf eine Datenkultur im Unternehmen. Lassen Sie unbedingt Rollenkonzepte mit einfließen und das Wichtigste: achten Sie bei der Software-Auswahl stark auf Automatisierung.

#020 - Wie Du 40.000 Euro Energiekosten im Unternehmen einsparen kannst? Mit einem Energiemanagement-System.

Wir erklären in einer Doppelfolge unter anderem das Thema Smart Metering und sprechen dieses Mal zu dritt: mit Andreas Hochstein (Energieberater), Gerhard Radtke (IoT Consultant) und Swen Göllner.

Vernetz Dich direkt mit Andreas Hochstein auf LinkedIn:

https://www.linkedin.com/in/andreas-hochstein-b902621b4/

Dein Weg zu Gerhard Radtke auf LinkedIn:

https://www.linkedin.com/in/gerhard-radtke-gebicon/

#019 - Alarmstufe rot: Können die Unternehmen zukünftig weiter produzieren?

Wir erklären in einer Doppelfolge unter anderem das Thema Smart Metering und sprechen dieses Mal zu dritt: mit Andreas Hochstein (Energieberater), Gerhard Radtke (IoT Consultant) und Swen Göllner.

Vernetzt Dich direkt mit Andreas Hochstein auf LinkedIn:

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Dein Weg zu Gerhard Radtke auf LinkedIn:

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#017 - Culligan Deutschland: Controlling ohne Excel? Ja, das geht! Und wie das geht! Erfahrung mit bimanu!

Mit Philipp Noack von Culligan Deutschland GmbH sprechen wir, wie ein modernes Controlling im Mittelstand aufgebaut werden muss und wie Culligan seine Controlling-Prozesse mithilfe eines modernen Business Intelligence Systems in kurzer Zeit digitalisiert hat.

Über Culligan
https://www.culligan.de/

Philipp Nowak - Finanzdirektor
https://www.linkedin.com/in/pwnoack/

#016 - Geschäftsführer flippt aus: Streit wegen Künstlicher Intelligenz

Heute diskutieren unsere bimanu Geschäftsführer Swen Göllner und Michael Jungschläger über die Einführung von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand und kommen bei dem Thema auf keinen gemeinsamen Nenner.

Michael ist der Meinung, dass KI ein richtiger Gamechanger für den Mittelstand ist – diese Aussage bringt Swen aber so richtig in Rage: Seiner Meinung nach sieht der Mittelstand nur das „Endprodukt“, aber gar nicht die Arbeit, die im Vorfeld erledigt werden muss. Es dauert nämlich Jahre bis die entsprechende Datengrundlage geschaffen ist, um z.B. eine vorausschauende Wartung durch KI zu ermöglichen.

Aber was genau hindert eigentlich die KMU’s am Einsatz von KI? Laut einer Umfrage von Deloitte steht an erster Stelle der Kompetenzmangel in den Unternehmen. Dabei hat der Mittelstand oftmals schlichtweg keine Kapazitäten oder verfügt nur über eine kleine IT-Abteilung. 52% geben Hürden bei der Implementierung an und 28% haben zum Beispiel gar keinen passenden Business Case.

Künstliche Intelligenz also auf „Biegen und Brechen“ einzuführen, nur damit man sich mit „KI-Federn“ schmücken kann, ist also Unsinn – aber wenn man bereit ist, den – anfangs anstrengenden - Weg zu gehen, kann man sich durch KI natürlich auch Arbeit erleichtern, vor allem beim Automatisieren und Beschleunigen von Prozessen. Aber auch die Qualitätssicherung mittels Künstlicher Intelligenz ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der für die Einführung von KI spricht.

#014 - Erfahrung mit bimanu - Wichelhaus Maschinenfabrik: Wie es eine kleine Daten-Idee zu RTL ins Fernsehen schaffte!

Mit Jörg Demtröder von Wichelhaus & Co. Maschinenfabrik sprechen wir über Fernwartungen der Anlagen, künstliche Intelligenz, Aftersales-Modelle durch den Einsatz von Daten und wie eine kleine Idee es zu RTL ins Fernsehen schaffte.

Kontakt Jörg Demtröder:

https://www.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-demtr%C3%B6der-b771aa117/

Wichelhaus & Co.:

https://www.wichelhaus-co.de/

Hier der Link zum RTL-Beitrag:

https://www.rtl.de/videos/ein-kleiner-sensor-mit-grosser-wirkung-im-betrieb-60c4d9eb5d3e311b704039e2.html